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Herr, lehre uns zu bedenken, wie wenige Lebenstage uns bleiben, damit wir ein Herz voll Weisheit erlangen! (Psalm 90,12; Die Bibel in der NeueGenferÜbersetzung)

Dein Leben ist bedroht und nicht sicher, es ist umkämpft! Du merkst davon nichts? Dann bist du vermutlich ein typischer Zeitgenosse: Du bist viel beschäftigt, fühlst dich getrieben, verbringst deine Zeit mit Konsum, Unterhaltung, Arbeit und Tätig-Sein aller Art.

Das Leben ist verschüttet, tief verborgen, kommt kaum an die Oberfläche, ist unsicher. Durch all die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen um uns herum, wird manch einem bewusst, wie bedroht das Leben ist. Die meisten von uns scheinen erst durch die Bedrohung zu bemerken, wie kostbar unser Leben ist, wie beschenkt wir sind. Zugleich ruft so viel nach unserer Aufmerksamkeit und wir stellen fest, dass wir mehr gelebt werden als wir es uns wünschen.

Steve Jobs (Apple-Mitgründer) sagte sechs Jahre vor seinem Tod, nachdem er sich mit seiner Krebserkrankung auseinander setzen musste: „Wenn heute der letzte Tag meines Lebens ist, würde ich dann gern das tun, was ich heute tun werde? Und wenn die Antwort an zu vielen Tagen hintereinander ‚Nein‘ lautet, weiß ich, dass ich etwas ändern muss.“

Doch was es zu ändern gilt, muss jeder für sich entdecken und umsetzen. Hilfen dazu gibt es viele. „Memento mori“ ist eine – bedenke, dass dein Leben begrenzt ist, darum ist es wertvoll. Bedenke! Lass die Frage von Steve Jobs in dir nachklingen. Bewege sie eine ganze Woche lang immer wieder. Bedenke und lebe!

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