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Wer sich in Zeiten persönlicher oder beruflicher Veränderung nach innerer Stabilität sehnt, eine Erleichterung im Umgang mit Schmerzen sucht und mit körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen leben muss und sich dennoch wohl fühlen möchte, kann aktiv dafür etwas tun: achtsam sein.

Achtsam sein beginnt mit einem Innehalten und damit, sich selbst Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken. Im uns selbst Zuwenden, nehmen wir unsere Empfindungen, Gedanken und Gefühle wahr. Wer sich einen Moment Zeit nimmt, um innezuhalten, wird schnell merken, dass eine Menge an Gedanken und Empfindungen durch seinen Kopf „rasen“. Wir können lernen, all das in uns offen zu akzeptieren und neugierig zu sein auf das, was wir wahrnehmen, ohne zu bewerten. Durch diese Art der Achtsamkeit kommen wir im gegenwärtigen Moment, im Hier und Jetzt unseres Lebens an. Weil wir achtsam und nicht wertend auf uns und unser Leben schauen, werden wir nicht mehr hin und her geworfen von all dem, was um uns herum „tobt, schmerzt und stresst“. Wir sind ganz bei uns. Das tut wohl, löst und hilft, die Zeiten der Veränderung unterstützend zu begleiten. Achtsamkeit lässt sich lernen!